Auf meinem Schreibtisch ...
Daran arbeite ich:
  • Der Erzählband „Die Gezeichneten“ ist fertig und ich freue mich sehr, dass mein lieber, langjähriger Freund Klaus Hachenberg fünf Geschichten beigesteuert hat. Nun gilt es, einen Verlag zu finden.
  • Mein nächstes Buch mit dem Arbeitstitel „Goor“  wird, wenn alles nach Plan läuft, in der ersten Jahreshälfte 2018 erscheinen. Auch hier ist noch eine gründliche Korrektur mit etwas Nachdenken fällig.
  • Und eine neue Buchidee formiert sich langsam in den hintersten Ecken meines Kopfes und nimmt vielleicht Gestalt an. Leider habe ich ihn noch nicht, den berühmten ersten Satz.

Das habe ich vor:

  • Endlich mal „Ulysses“ lesen – und zwar nicht nur bis Seite 20.
  • Endlich mal Robert Musil lesen.
  • Französisch lernen. Oder Italienisch. Oder Russisch. Auf jeden Fall eine Fremdsprache erobern.
  • Aus den „Sieben Stunden im April“ ein Theaterstück machen – zumindest mal anfangen und schauen, ob ich das überhaupt kann.

Und wenn ich Langeweile habe:

  • Gehe ich mit dem Hund.
  • Gehe ich noch mal mit dem Hund.
  • Räume ich den Schreibtisch auf.
  • Gucke ich Trash-TV.
  • Blättere ich alte Zeitschriften durch.
  • Surfe ich im Internet.
  • Widme ich mich dem ZEIT-Rätsel „Um die Ecke gedacht“.
  • Probiere ich neue Kochrezepte aus.
  • Rufe ich eine Freundin an.
  • Und gehe schon wieder mit dem Hund.
  • Oder ich gehe shoppen – nehme dann aber den Hund mit.